• Christoph Haider

Vier Gründe, warum du dein Trainingsziel nicht erreichst, und was du tun kannst!

Die meisten Menschen erreichen ihre Fitness Ziele nie und das, obwohl sie zwei, drei oder gar viermal die Woche ins Studio gehen. Und nein, wir sprechen hier nicht von „Gym Rats“ oder Menschen, die auf Stoff sind und die falsche Dosis haben. Wir sprechen von ganz normalen Menschen. Von der breiten Masse an Fitnessbegeisterten, wie du es vielleicht bist. Warum ist das so?


Nun, die Gründe sind recht einfach und doch sehr diffizil. An der Anzahl der Trainings liegt es oft nicht. An dem Wollen liegt es oft auch nicht. Dennoch ist das Nichterreichen der Ziele die Regel und nicht die Ausnahme.


  1. Du machst zu viele Pausen zwischen den Sätzen. IIn den meisten Studios ist keine Uhr auf den Geräten. Niemand sagt dir, wie lange oder kurz du Pause machen sollst. Dann ist da noch das Selfie für die Follower und die Nachricht auf What´s App und im Messenger und hopla, es sind schon zwei, drei oder mehr Minuten vorüber. Da wirst du nicht mal richtig warm und dein Körper kommt nicht auf Touren. Natürlich gibt es Bereiche, wo eine große Pause und viel, richtig viel, Gewicht mit wenigen Wiederholungen erforderlich sind. Das betrifft dich jedoch wahrscheinlich nicht.

  2. Du weißt nicht, wie anstrengend anstrengend ist. Oft höre ich beim Milon Probetraining, „so viel geschwitzt habe ich noch nie“. Bei euch bin ich das erste mal richtig ins Schwitzen gekommen. Nur weil es sich anstrengend anfühlt, ist es noch kein Training. Ich erlebe oft, dass Menschen eine Situation als schwer einschätzen obwohl es leicht ist. Beim Milon Training messen wir auch den Puls während des Trainings und bei der Auswertung sehen wir dann, dass der Körper immer noch im Ruhemodus ist. Ergo: Wenn es sich anstrengend anfühlt, kann es für deinen Körper noch entspannend sein. Das ist abhängig von deinen bisherigen Erfahrungen.

  3. Keiner sieht, dass du dich selbst belügst. Du machst das natürlich nicht absichtlich. Es gibt ein Schweinchen in uns, dass uns schützen möchte. Da steckt dann eine Gewichtsscheibe weniger oder der Bolzen ist ein Loch höher als er sein sollte. Heißt nichts anderes wie, du verwendest zu wenig Gewicht. Vielleicht auch aus Unsicherheit wegen einer potentiellen Verletzungsgefahr. Egal. Zu wenig ist zu wenig. Allerdings merkt das keiner. Auch du selbst nicht. Du merkst nur, das Ergebnis bleibt aus.

  4. Die falsche Ernährung. Jedes Jahr wird eine neue Fitness-Sau durchs Dorf getrieben. Keto, Veggie, Vegan, High Protein, High Carb, Magenta, Organen, Gurken und was weiß Gott noch, welche Sachen es da gibt. Ja, ich mache mich hier bewusst ein bisschen lustig über all das. Die Hauptaufgabe all dieser Aktionen ist, dass es für dich schwierig aussieht und die Lösung nur darin besteht, dass du viel Geld bezahlst, dann bekommst du die Wunder-Lösung, die dich in null komme nichts zu deinen Zielen katapultiert. Wenn es gut geht, hast du am Ende nur zwei oder drei Kilo mehr. In den meisten Fällen ist es allerdings schlimmer.

Es braucht eine Lösung, die alle potentiellen Fehler nicht macht und gleichzeitig Freude und Leichtigkeit bei der Zielerreichung bringt. Die gute Nachricht ist, die Lösung ist einfach. Die schlechte ist, es geht nur mit Schweiß und Disziplin.

Bei FITFAM haben wir genau für diesen Fall das Milon Training. Und die Coaches bei Milon helfen dir bei deiner individuellen Ernährungsplanung und geben dir Empfehlungen, die du leicht umsetzen kannst.

Was ist anders bei Milon? Ganz einfach. Milon steht für EINFACH - SICHER - EFFEKTIV.

EINFACH: Du bekommst die Trainings- und Pausen-Intervalle vorgegeben. Es gibt also kein Insta, What´s App oder sonstiges. Hier bist du 35 Minuten aktiv. Die Pausen dauern jeweils nur 30 Sekunden.

SICHER: die Trainer stellen alles für dich ein und die Geräte merken sich das. Du nimmst einfach Platz und machst, was du in der Einschulung gelernt hast. Die Geräte stellen sich automatisch auf dich ein. Du bekommst auch einen Pulsgurt. Beim Herz-Kreislauf-Training steuert dein Herz die Geräte. So bist du immer im perfekten Trainingsbereich. Du kannst also nichts falsch machen.

EFFEKTIV: das Training startet mit einem Maximalkraft-Test. Auf Basis von diesem Test ermitteln wir deine Trainingsintensität. Die stimmt dann wirklich. Damit dich das Schweinchen in dir nicht austricksen kann, gibt es dann noch das exzentrische Training und das isokinetische Training. Die Geräte passen sich an deine jeweilige Tagesverfassung an und wissen, dass du mehr kannst als du dir zutraust. Beim exzentrischen Training geben dir diese Geräte beim Zurückfahren in die Ausgangsposition zusätzlich Gewicht drauf. Und deine Leistungsdaten werden getrackt, sodass der Trainer bei der Auswertung auch noch einmal mit dir prüfen kann, dass du im richtigen Trainingsbereich trainierst. Klingt doch gut, oder? Ich selbst als Inhaber von FITFAM liebe das Milon Training. die 35 Minuten sind super planbar und führen mich an mein Ziel.

Ich wünsche dir einen exzentrischen ;-) Tag


Christoph

 

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