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Das Kreuz tut nicht mehr weh - Interview mit Silvia Reindl

Die Sechs-Wochen-Challenge bei FITFAM ist gelaufen. Silvia Reindl hat mit einer Mega-Leistung gewonnen! 5,7 kg Gewicht verloren, 8,8 kg Fett und 25,5 cm Umfang losgeworden und dafür 3,1 kg Muskelmasse aufgebaut. Anita Haider von FITFAM im Gespräch mit der Siegerin, die wahrlich in ihre Kraft gekommen ist.

Anita: Gratuliere zu dieser Megaleistung! Ich habe das immer mitverfolgt bei dir und hab mich bei jeder Messung voll mitgefreut. In welcher Situation warst du denn, als du zu uns ins Studio gekommen bist?

Silvia: Ich bin zu FitFam gekommen, weil ich mit meinem Kreuz große Probleme hatte. Du weißt, wie ich gekommen bin, ich hab nicht mehr gehen können. Und das in meinem Alter, mit 30 Jahren! Ich bin reingekommen und hab gesagt: bitte helft mir, damit ich mich wieder wohl fühle in meinem Körper. Und das haben wir miteinander geschafft. Christoph und Anita waren immer sehr herzlich zu mir und haben gesagt „Silvia das machen wir. Das wird schon wieder, verzweifel nicht!“ Weil man fühlt sich einfach richtig arm, verzweifelt, ungut. Ich bin eigentlich eine Person, die immer ein Lächeln drauf hat, aber hier hereingekommen bin ich ohne Lächeln! Dann haben wir gestartet mit dem Milon Zirkel. Sie haben mir alles erklärt, das haben sie super gemacht mit mir, man hat einfach verstanden wie es geht. Ich hab jeden Tag oder jeden zweiten Tag, wenn ich da war, mit dem Milon Zirkel meine Kraft aufgebaut und mein Ziel erreicht. Und das ist voll super, darüber freue ich mich jeden Tag, nach wie vor. Und ich bin so motiviert und meine Kollegen merken das auch. Sie kommen zu mir und sagen „ich freu mich so für dich, du fühlst dich wohl und man sieht es!“ Und dann kam das mit der Challenge und ich dachte mir „voll cool, da mach ich jetzt mit“. Die Arbeitshose soll nicht mehr zwicken nach Corona.

Anita: Also Erfolg auf der ganzen Linie!

Silvia: Das Kreuz tut nicht mehr weh, die enge Hose passt wieder! Und es war auch immer so super, mit dir zusammenzuarbeiten. Du hast dich immer gemeldet und ich hab mich gemeldet. Es war eine tolle Zeit! Auch anstrengend! Ich musste überlegen: das soll ich jetzt nicht essen, das schon. Und mein Mann hat mich dabei super unterstützt!

Anita: Du hast das Essen angesprochen. Was war da denn ausschlaggebend?

Silvia: Ich habe gefrühstückt. Man glaubt es nicht, aber das ist wichtig! Und ich hab auch eher aufs Eiweiß geschaut, weniger Zucker und Kohlenhydrate. Weil Du gesagt hast, man darf nur Kohlenhydrate essen, wenn man auch trainieren geht. Jetzt könnt ihr Euch vorstellen, wie oft ich hier war! Also weniger Kohlenhydrate, weniger Zucker. Fleisch und Gemüse gibt es bei uns immer viel zuhause. Aber ich backe so gerne! Ich koche so gerne! Ich mache so gerne Mehlspeisen! Auch mit den Sättigungsbeilagen!

Anita: Genießerin!

Silvia: Ja, total. Aber da hab ich einfach mehr auf das geachtet, was du mir geraten hast, auch was den Abstand zwischen den Mahlzeiten betrifft.

Anita: Wie war das Milon Training für Dich?

Silvia: Das war am Anfang schon ein wenig zum Einebeissen. Weil wenn du kraftlos anfängst, ist es halt schon schwer, aber mir hat es jeden Tag mehr gefallen und hab mich gefreut über jede Übung, die ich gut zusammengebracht habe. Und da hab ich mich motiviert: also komm SIivia, diese Übung machst jetzt richtig, die machst du g’scheit, weil dann passt das auch für dich und dein Kreuz. Das war eine große Motivation. Bemühe dich, dann verschwindet das Kreuzweh! Und so war es auch.

Anita: Du hast beim Milon eine Leistungssteigerung von 14 Prozent innerhalb der sechs Wochen erreicht. Hast du zusätzlich noch was gemacht?

Silvia: Ich habe mir deine Videos angeschaut, am Anfang vor allem. Die waren sehr gut, mit so vielen hilfreichen Tipps. Sonst habe ich mich an das Training im Studio gehalten, weil ich da sicher war, dass ich es richtig mache.

Anita: Du hast dazwischen auch Lauftraining gemacht.

Silvia: Wenn man ein paar Kilo mehr hat und dann nicht richtig läuft, tun dir nachher die Knie weh. Das war auch dann bei mir so, vielleicht hab ich das Training übertrieben, aber das habe ich dann mit Bergwandern super ausgleichen können. Jetzt kann ich auch wieder laufen, fange leicht und langsam an, das funktioniert.

Anita: Als Anerkennung für deine Leistung bekommst du ein supercooles Styling bei Elisabeth Payer vom Friseursalon „Hairrichten“ und dann ein Fotoshooting, wo wir schauen, dass wir ein paar wirklich schöne Fotos von dir machen. Dann hast Du eine bleibende Erinnerung. Damit du siehst, was für eine wundervolle Frau du bist und dich selber auch immer wieder anschauen kannst!

Silvia: Vielen Dank, das ist ja super! Ich freu mich voll!


 

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